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Lituya-Bay Tsunami

In der Lituya-Bay in Alaska gab es 1958 ein starkes Erdbeben (8,3), das einen Erdrutsch in der Meeresbucht auslöste.

Dieser Erdrutsch liess eine Welle von bis zu 524 Meter am gegenüberliegenden Bergu-Ufer hochschlagen. Damit ist es die höchste jemals gemessene Tsunami.

Man muss jedoch bedenken, dass diese Welle nicht im freien Ozean oder an einer geraden Küste so hoch wurde, sondern in einer schmalen Bucht (fjordähnlich) mit steilen Ufern. Die grosse Anfangswucht des Wassers hatte kaum eine andere Wahl als nach oben zu schwappen und den Berghang zu überspülen. Daher kann man die 524 m dieses Tsunamis nicht als maximale Höhe anders entstehender Tsunamis heranziehen.

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