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Aufbewahrung


Egal, ob man seine Vorräte im Keller oder in einer Kammer im Wohngeschoss unterbringt, kann es immer wieder passieren, dass sich Schädlinge einnisten.

Manche kleinen Insekten können sich durch Pappe und Plastik beissen. Wenn dann da aber noch eine weitere Plastikhülle ist, kommen sie oft gar nicht auf die Idee, dass es sich lohnen könnte, daran zu knabbern.

Es lohnt sich also durchaus, wenn man Sachen, die lange halten sollen, nochmal zusätzlich in Plastik einpackt. Am liebsten nehme ich dazu so Tüten, die man wie mit einem Reissverschluss auf und zu machen kann. Grosse Packungen verpacke ich in Müllbeutel. So hat man im Falle einer Überschwemmung auch eine Art Feuchtigkeits-Schutz, der aber bestimmt auch kein stundenlanges im-Wasser-liegen verträgt.

Dosen brauchen so eine Zusatzbehandlung natürlich nicht. Wenn Weissblech zu lange feucht ist, kann es aber rosten. Das ist auch nicht so arg erfreulich.

Bei Bio-Trockensachen halte ich Zusatzverpackungen für besonders wichtig, weil Biosachen infolge Nicht-Spritzens oft Motteneier enthalten. Wenn eine Packung aus dem Vorrat damit befallen ist, dann ist das bedauerlich, aber wenn sie alle anderen angesteckt hat und der Schrank voller Würmlein ist, dann ist es eine echte Katastrophe der Vorratshaltung. Und derjenige, der alles saubermachen muss, hat noch wochenlang Albträume. (Und eine Grauselgeschichte fürs Leben ;-) )

Ansonsten gilt als Faustregel der Aufbewahrung: Kühl und trocken lagern!



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